Die wirtschaftliche Aluminiumbearbeitung ist die Kernkompetenz von albea. Über mehrere Jahrzehnte haben wir darin eine Vielfalt an eigenen Produktionskapazitäten aufgebaut. Die Wünsche unserer Kunden sind auf Optik und Haptik ausgerichtet, somit sind wir dem Aussehen und der Begreifbarkeit unserer Produkte verpflichtet. Deshalb liegen unsere Prioritäten im Zuhören, Verstehen und Umsetzen. Ganz gleich, ob Sie unser Know-how als Lohnfertiger nutzen oder ob wir ein komplettes Bauteil nach Ihren Zeichnungen anfertigen: Sie werden den Unterschied sehen. Noch wichtiger: Sie werden ihn fühlen.

Unsere Firmengeschichte

Für Traditionen sind wir zu jung. Aber wir haben eine Herkunft, die uns Zukunft verspricht.

2012
Fertigstellung der neuen Pulverbeschichtung mit einer Tageskapazität von 5000 qm.
2011
Inbetriebnahme des Hochregallagers mit einer Stellplatzkapazität von 1000 Langgutpaletten mit Anbindung an die Sägerei.
2008
Sanierung und Automatisierung der dritten Eloxalanlage. Dadurch Erweiterung der Tageskapazitäten auf 12.000 qm.
2005
Erweiterung der Lagerkapazitäten um 800 qm für Roh- und Fertigwaren durch Hallenneubau.
2004
albea erweitert sein Produktspektrum durch eine zweite automatische Anlage für Phosphatierung, Chromatierung, Eloxal und elektrolytische Glanzierung.
1998 bis 2002
Ausgliederung des Lagers und der mechanischen Fertigung in neue Räumlichkeiten mit einer Fläche von 4.000 qm. Darin sind die Abteilungen Rohwarenlager, Sägen, Stanzen und CNC-Fertigung untergebracht.
1995
Modernisierung der Pulverbeschichtung durch eine automatisierte Vorbehandlung und Fördertechnik. Die Produktionskapazität erhöht sich um 50 Prozent.
1990
Rechtliche und organisatorische Trennung der mechanischen Fertigung (albea Aluminiumbearbeitung GmbH) und der Lohnbearbeitung „albea Metalloberflächentechnik GmbH“ in Schuttern. Mit der Inbetriebnahme einer ersten automatischen Lohneloxalanlage verdoppelt sich die Eloxalkapazität. Die nächste Halle wird gebaut.
1986
Werner Heitzelmann übernimmt die Anteile und die Geschäftsführung in Schuttern. Jürgen Vieser übernimmt die Geschäftsleitung in Seelbach.
1982
Die zweite Halle wird errichtet, und eine Pulverbeschichtungsanlage für Aluminium und Stahl nimmt ihre Arbeit auf. albea übernimmt die in Konkurs geratene Firma Börre Börressen und deren 150 Mitarbeiter im badischen Seelbach. Das neue Unternehmen heißt jetzt: albea Industrieschilder und Bearbeitungstechnik GmbH. Die beiden Standorte Schuttern und Seelbach beschäftigen 300 Mitarbeiter.
1976
Mittlerweile hat Alco in albea, ALuminiumBEArbeitung, umfirmiert. Mit dem ersten Hallenneubau wird auch die erste mechanische Bearbeitungsmaschine in Betrieb genommen.
1974
Werner Heitzelmann und Jürgen Vieser gründen als Gesellschafter die Firma Alco und nehmen die erste Eloxalanlage in Betrieb.
Albea1
Albea2
Albea3